Kollaboration - treibende Kraft im Ideenmanagement 2.0
04.09.2009 14:36 von Madleine von Hohenthal
Wenn jemand einen Verbesserungsvorschlag hat, möchte er sich mitteilen. Hat er das getan, erwartet er Feedback, da er Teil des Verbesserungsprozess geworden ist! Er wartet gespannt, ob sein Vorschlag umgesetzt wird und auch noch prämiert wird.
Wenn dann allerdings nichts passiert, sich eventuell niemand zu seiner Idee äußert, oder sie nicht umgesetzt werden kann weil sie noch einen Anstoß braucht, fehlt einem die Motivation sich neue Verbesserungsvorschläge für den Arbeitsplatz auszudenken. Transparenz gibt ein gutes Gefühl. Es macht einen selbstsicher, man ist automatisch motiviert mehr Leistung zu bringen und sich aktiv am Unternehmen zu beteiligen. Wenn andere Mitarbeiter die Idee bewerten können, vielleicht auch Anregungen oder Kritik zur Verbesserung geben können, dann passiert etwas. Es ist Bewegung in der Idee. Das gute Gefühl ist das Ideenmanagement 2.0 - so verkauft es sich fast von selbst. Gutes Gefühl und Flurfunk: joyu nutzt die Kollaboration als treibende Kraft des Ideenmanagements 2.0.
Jeder Kann sich mit seinen Ideen einbringen, andere bewerten und kommentieren. Das erleichtert vieles, Der Mitarbeiter bekommt Feedback und wissen das ihre Ideen nicht in Vergessenheit geraten!



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